So entstand unser Arbeitskreis:

 

2011:

Erste Sitzung des „AK Synagoge" am 22.11. 2011 mit Vertretern aller im Rat der Stadt vertretenen Parteien sowie der damaligen Stadtarchivarin Stefanie Hillebrand, der Vorsitzenden des Vereins KUL-TÜR e.V. Monika Büntemeyer sowie Stadtheimatpfleger Claus-Dieter Brüning.
Als Mitglieder der Verwaltung gehörten Herr Trentelmann und Herr Duffe dazu.

Zielsetzung:

  1. Aufwertung des Gedenksteins, Erarbeitung eines Konzepts zur Sichtbarmachung/ Markierung des Standortes der Synagoge im Boden (politischer Auftrag)
  2. Verlegen von Stolpersteinen (Idee)

 

2012:

Montag, 10. bis 13. September 2012:

Feierlichkeiten zum 160. Jahrestag der Einweihung der Synagoge mit einer Veranstaltungsreihe.

  • Montag: Reden am Gedenkstein: stellvertretender Bürgermeister Herr Kopmann, ehemaliger Pfarrer Herr Dr. Kreft, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Minden Herr Scheurenberg; literarische Veranstaltung zu jüdischen Feiertagen mit Marlies Kalbhenn und Jan Frerichs
  • Dienstag: historischer Stadtrundgang auf den Spuren jüdischer Bewohner, Führung über den jüdischen Friedhof mit Ortsheimatpfleger Espelkamp;
  • Mittwoch: Kinofilm "Jakob der Lügner"
  • Donnerstag: Besuch der Synagoge Petershagen

 

In der 7. Sitzung des AK am 15.11. 2012 wurde von der Verwaltung (Herr Trentelmann) vorgeschlagen, diesen aufzulösen, da die Aufgabe erledigt war und es keinen Auftrag für ein Fortbestehen gab. Der Gedenkstein war gereinigt worden, der Platz darum herum erweitert und mit Efeu bepflanzt worden. Auf dem Parkplatz bzw. Gehweg wurden kleine Steine in den Boden eingelassen, die die Ecken der ehem. Synagoge markieren (Minimallösung, da Renovierungsarbeiten rund um das Rathaus bevorstehen).

Da sich durch die intensive Beschäftigung mit dem Thema neue Ideen und weitere Fragen ergeben hatten, beschlossen einige Mitglieder, auf ehrenamtlicher Basis weiter zu arbeiten und sich unter dem Namen Arbeitskreis „Jüdisches Leben in Rahden" regelmäßig (ca. alle vier Wochen) im Stadtarchiv zum Austausch zu treffen.

Die politischen Vertreter verließen nach und nach die Gruppe, neue Interessierte kamen hinzu. Erfreulicherweise konnten wir Lehrer aller weiterführenden Schulen (HS, RS, GYM) zur Mitarbeit gewinnen.

Ziel ist es, die Erinnerungsarbeit behutsam und beständig fortzuführen.

 

2013:

10. September bis 5. Oktober 2013 Ausstellung "Die Synagoge – Schnittpunkt jüdischen Lebens" im Rahmen der Offenen Kirche in Zusammenarbeit mit der Ev. Kirchengemeinde, Vortrag Dr. Ridder, Jüdisches Museum Dorsten. Dieser Ausstellung fügten wir zwei Schautafeln zur Rahdener Synagoge hinzu, die von der Volksbank Stiftung gesponsert wurden.

Ziel: Weitere Auseinandersetzung mit jüdischem Glauben und Kultur.

 

10. November 2013:

Gedenken Pogromnacht Gedenken am Synagogengedenkstein. Ansprachen: Monika Büntemeyer, Bürgermeister Bernd Hachmann, der ehemalige Rahdener Pfarrer Milstein, Angelika Zulewski und Jan Müller – Schüler der Hauptschule – lasen die Namen aller ehemaligen jüdischen Familien vor.

Ausstellung eines Synagogen-Modells im Rathaus, angefertigt von Schülern der Realschule.

 

2014:

Antragstellung beim Rat der Stadt Rahden auf Verlegung von Stolpersteinen mit dem späteren

Beschluss zunächst 14 Steine zu verlegen (Marktstr. 20 und 22 sowie Lemförder Str. 2, ehemals Rahden 68), Kosten: 120€ pro Stein.


Im Januar 4 Führungen mit Schülern der RS Rahden (C.D. Brüning)

 

Stiftung der Stadtsparkasse übernimmt die Kosten für die Abdeckung des Synagogenmodells

 

September 2014:

Eigene Führungen über den jüdischen Friedhof zum Tag des offenen Denkmals durch Mitglieder des Arbeitskreises (Frau Lindemann, Frau Gronemeier, Frau Stöver)

Historischer Stadtrundgang mit dem Stadtheimatpfleger C.-D. Brüning: Auf den Spuren der jüdischen Mitbürger, Führung einer Realschulklasse


10. November 2014:

Gedenken an die Pogromnacht 1938 in der ev. Kirche mit Ausschnitten aus „Anatevka“. Unter der Leitung ihrer Lehrer Michael Streich und Renate Heeren sangen Schüler des Gymnasiums,  spielten Szenen und trugen eigene Gedanken zum Thema vor. Rede von Harry Rothe, Vors. der Jüdischen Kultusgemeinde Herford, anschließendes Gedenken am Stein


2015

13. September 2015

„Tag des offenen Denkmals“ Führungen Jüdischer Friedhof in Alt Espelkamp (Sigrid Lindemann, Monika Büntemeyer)


23. September 2015

Teilnahme Stolpersteinverlegung in Hausberge (C.D. Brüning, Monika Büntemeyer, Heidi Gronemeier, Sigrid Lindemann)


10. November 2015

Stadtführung „Auf den Spuren der jüdischen Bürger“ mit Claus-Dieter Brüning, anschließend Gedenken zur Pogromnacht. Ansprache Monika Büntemeyer, Pfarrer Dr. Kreft


26. November 2015  

Vorabend Stolpersteinverlegung: Vortrag Gunter Demnig in der Hauptschule Rahden; Schüler haben eine Ausstellung zu den Familien erstellt, musikalische Begleitung Gymnasium Rahden. Ausstellungstafel später in Schaufenstern in der Marktstraße und in der Steinstraße.


27. November 2015

1. Stolpersteinverlegung durch Gunter Demnig in der Marktsstraße 20 und 22 für die Familien von Julius und Moritz Ginsberg, anschließend in der Lemförder Straße 2 für Bernhard Frank und die Familie von Richard Frank. Möglich durch Spenden. Ansprachen: Monika Büntemeyer, Bürgermeister Dr. Honsel, Pfr. Udo Schulte. Die Biographien lasen Edith Stöver, Gundel Schmidt Tschech und Schüler der Hauptschule Rahden. Kaddisch von Herrn Scheurenberg (Jüdische Gemeinde Minden)


Dezember 2015    

Besuch in Uchte, dortige Ausstellung und Besichtigung Jüdischer Friedhof.


2016

25. Juli  2016

Besuch Landesarchiv Detmold (Recherche Frau Ester Hartke, C.D. Brüning, Heidi Gronemeier, Sigrid Lindemann)


11. September 2016

„Tag des offenen Denkmals“ Führung über den Jüdischen Friedhof Alt Espelkamp


10. November 2016

Gedenken Pogromnacht→Stadtführung „Auf den Spuren der jüdischen Bürger“ mit Claus-Dieter Brüning, anschl. Gedenken am Synagogengedenkstein. Ansprachen: Monika Büntemeyer, Bürgermeister Dr. Bert Honsel


19. November 2016     

2. Stolpersteinverlegung in der Bahnhofsstraße, vorher Gedenkfeier im Bahnhof. Ausstellungstafeln zu den Familien, Redebeiträge: Monika Büntemeyer, stellvertretender Bürgermeister Horst Wilhelm Bruhn, Peter Weidenbaum, Ellen Hines. Q1 Kurs des Gymnasiums Rahden unter der Leitung von Herrn Michael Streich führte „Szenen eines Bahnhofs“ auf und rahmte die Veranstaltung musikalisch ein. Gäste aus England und USA (Peter Weidenbaum mit drei Söhnen und Ellen Hines, die Tochter von Walter Heine). Bei der Verlegung sprachen Pfr. Werner Milstein und Giora Zwilling (Jüdische Gemeinde Minden , Kaddisch). Biographiebeiträge an den Verlegstellen: Stefan Rodenberg, Schüler der Realschule, Heidi Gronemeier und Uta Hartmeier. Film von Ehepaar Gorka CD.


12. Dezember 2016     

Tod von Ursula Ester-Hartke


2017

Januar 2017       

8 Stadtführungen von Claus Dieter Brüning mit Schülern der Realschule Rahden


23. August 2017     

Führung Jüdischer Friedhof Alt Espelkamp mit den Landfrauen Rahden       


10. September 2017     

Tag des offenen Denkmals Führung über den Jüdischen Friedhof Alt Espelkamp (Jürgen Heimsath, Heidi Gronemeier, Sigrid Lindemann)


10. November 2017   

Gedenken Pogromnacht.

Umbenennung des Parkplatzes in „Platz der Synagoge“, mittels eines in das Pflaster eingelassenen Stahlbandes werden die Umrisse der Synagoge kenntlich gemacht. Anschließende Feierstunde im Sitzungssaal des Rathauses. Ansprachen: Monika Büntemeyer, Bürgermeister Dr. Honsel, Schüler Gymnasium Rahden, Giora Zwilling (Jüdische Gemeinde Minden).


2018

Januar 2018       

Besuch aus Pr.Oldendorf, der Geschichtskreis informierte sich zu den Stolpersteinverlegungen, da dies auch dort geplant ist.


8. September 2018   

„Tag des offenen Denkmals“ Führung über den Jüdischen Friedhof Alt Espelkamp (Jürgen Heimsath, Heidi Gronemeier)


17. September 2018     

3. Stolpersteinverlegung in der Langen Straße für die Familien Goldstein und Vogel. Ansprachen: Bgm Dr. Honsel, Maximilian Schebitz (Amtsgericht Rahden), Pfr. Schulte, Biographienbeiträge: Claus Dieter Brüning, Stefan Rodenberg.


10. November 2018     

Gedenken Pogromnacht→Stadtführung „Auf den Spuren der jüdischen Bürger“ mit Claus-Dieter Brüning, anschl. Gedenken am Synagogengedenkstein. Ansprachen: stellvertr. Bgm Horst Wilhelm Bruhn, Pfr. Werner Milstein


2019

4. Juli 2019   

Stadtführung 6. Klassen Gymnasium Rahden (Claus Dieter Brüning; Sigrid Lindemann)


7. September 2019     

Projektwoche Sekundarschule Rahden „Wider das Vergessen“. Beteiligung durch den AK: Stadtführung, Stolpersteine putzen, Friedhofsführung, Recherchearbeit mit Schülergruppen (C.D. Brüning, Heidi Gronemeier, Sigrid Lindemann)


8. September 2019   

„Tag des offenen Denkmals“ Führung über den Jüdischen Friedhof Alt Espelkamp Heidi Gronemeier, Sigrid Lindemann)

 

10. November 2019     

Gedenken Pogromnacht→Stadtführung „Auf den Spuren der jüdischen Bürger“ mit Claus-Dieter Brüning, anschl. Gedenken am „Platz der Synagoge“ Ansprachen: Monika Büntemeyer, Bürgermeister Dr. Honsel, Pfr. Udo Schulte, Schüler der Sekundarschule verlasen die Namen der Jüdischen Bürger (Liste von 1933).


2020

27. Januar 2020     

Lesung im Bahnhof „Biographien aus dem Holocaust“ von Ruth Maier und Cordelia Edvardson (Mitwirkende: Inge Hartmann, Uta Hartmeier, Helga Kron, Georg Kalbhenn, Sigrid Lindemann) Leitung Marlies Kalbhenn. Die Einnahmen spendete Marlies Kalbhenn dem AK.


Im Januar 2020       

Kontakt mit WDR. Es ist eine App/homepage geplant, in der möglichst alle bisher in NRW verlegten Stolpersteine erfasst werden (Monika Büntemeyer, Sigrid Lindemann).

Angela Wlecke hat für den AK ehrenamtlich die Homepage erstellt:   www.juedisches-leben-rahden.de


10. November 2020     

Keine Gedenkveranstaltung – Covid 19 Pandemie, der vorgesehene Redebeitrag von Pfr. Dr. Kreft wird in den Zeitungen veröffentlicht. Spontan hat der AK an den Verlegestellen eine weiße Rose und ein Teelicht aufgestellt.


2021

Weitere Mitarbeit an der WDR App u.a. Videokonferenzen, Einpflegen von Daten


12. September 2021

„Tag des offenen Denkmals“ Führung über den Jüdischen Friedhof Alt Espelkamp ( Heidi Gronemeier, Sigrid Lindemann)


10. November 2021     

Gedenken Pogromnacht→Stadtführung „Auf den Spuren der jüdischen Bürger“ mit Claus-Dieter Brüning, Teelichte und Rosen an den Verlegeorten , anschl. Gedenken am „Platz der Synagoge“ Ansprachen: Monika Büntemeyer, Bürgermeister Dr. Honsel, Pfarrer. Dr. Roland Mettenbrink, Edith Stöver (AK) verlas die Namen der Jüdischen Bürger (Liste von 1933)


2022

27. Januar 2022     

WDR Stolperstein-App geht online. Rahden ist dabei.


11. Juni 2022     

4. Stolpersteinverlegung für Julius Frank und die Familie von Alfred Frank in der Lemförder Straße 15. Es waren Nachfahren aus den Niederlanden und Marion Heider, die Tochter von Walter Frank, anwesend. Ansprachen: Monika Büntemeyer, Bürgermeister Dr. Honsel, Gustav Savenije als Hauseigentümer. Schüler des Gymnasium Rahden verlasen die Biographien. Musikalische Unterstützung durch Ulrike Buschendorf und Verena Krüger. Finanzielle Unterstützung durch Ute und Gustav Savenije.


13. Juni 2022     

Teilnahme am Projekttag für die 9. Klassen des Gymnasium Rahden (Anne Frank Tag). Vortrag von Monika Büntemeyer


11. September 2022

„Tag des offenen Denkmals“ Führung über den Jüdischen Friedhof Alt Espelkamp (Jürgen Heimsath, Heidi Gronemeier, Sigrid Lindemann)


10. November 2022

Gedenken Pogromnacht→Stadtführung „Auf den Spuren der jüdischen Bürger“ mit Claus-Dieter Brüning, Teelichte und Rosen an den Verlegeorten , anschl. Gedenken am „Platz der Synagoge“ Ansprachen: stellvertr. Bgm Dorothee Brandt, Levi Israel Ufferfilge (Rabbineranwärter, ehemaliger Schüler Gymnasium Rahden), Edith Stöver verlas die Namen der Jüdischen Bürger (Liste von 1933)


2023

2. Juni 2022     

Teilnahme am Projekttag für die 9. Klassen des Gymnasium Rahden (Anne Frank Tag). Vortrag von Monika Büntemeyer


10. September 2023   

„Tag des offenen Denkmals“ Führung über den Jüdischen Friedhof Alt Espelkamp (Jürgen Heimsath, Heidi Gronemeier, Sigrid Lindemann)


10. November 2023     

Gedenken Pogromnacht→Stadtführung „Auf den Spuren der jüdischen Bürger“ mit Claus-Dieter Brüning, Teelichte und Rosen an den Verlegeorten , anschl. Gedenken am „Platz der Synagoge“ Ansprachen: Bürgermeister Dr. Honsel, Pfr. Gisela Kortenbruck, Schüler des Gymnasium Rahden (Lilly Schneider, Lukas Gorka) verlasen die Namen der Jüdischen Bürger (Liste von 1933)


2024

27.  Januar 2024   

Stolperstein-Putzaktion Gymnasium Rahden (Schulpflegschaft, Elternvertreter, AK)


12. Juni 2024     

5. Stolpersteinverlegung in der Langen Straße 4/Kirchplatz für die Familie Hugo Oppenheim und Friedrich Jelin. Aus den USA waren Gerd Oppenheims Sohn Daniel mit seiner Frau Patti für einige Tage nach Rahden gekommen. Ansprachen: Monika Büntemeyer, stellvertr. Bgm Dorothee Brandt, Daniel Oppenheim, Pfr. Gisela Kortenbruck. Die Biographien verlasen Schüler des Gymnasiums, Lilly Schneider, Lukas Gorka, Oliver Witzke. Die musikalische Umrahmung von Torsten Barkhüser, Mikrofonanlage Heinz Schomäker. Unterstützung Volksbank Lübbecker Land.


14. Juni 2024     

Teilnahme am Projekttag für die 9. Klassen des Gymnasium Rahden (Anne Frank Tag). Vortrag von Monika Büntemeyer und Interview mit Daniel Oppenheim, der seinen Besuch in Rahden für die Teilnahme an der Schulveranstaltung um einen Tag verlängerte.


8. September 2024     

„Tag des offenen Denkmals“ Führung über den Jüdischen Friedhof Alt Espelkamp (Heidi Gronemeier, Sigrid Lindemann)


10. November 2024

Gedenken Pogromnach: Stadtführung „Auf den Spuren der jüdischen Bürger“ mit Claus-Dieter Brüning, Teelichte und Rosen an den Verlegeorten, anschließend Gedenken am „Platz der Synagoge“. Ansprachen: Bürgermeister Dr. Honsel und der ehemalige Rahdener Pfarrer Stefan Thünemann. Die Namen der jüdischen Bürger verlasen Cornelia Witzke und Lukas Gorka vom Gymnasium Rahden.

Außerdem:

Wertvoller Kontakt zur Arbeitsgemeinschaft der Synagoge Petershagen.

Angebot von Führungen über den jüdischem Friedhof, auch für Schulklassen, wir haben einen eigenen Schlüssel (seit 2015).

Pflege und Betreuung des Gedenksteins (Wässern, Entfernen von Unkraut).

Wanderausstellung des Synagogenmodells und den beiden Schautafeln zur Rahdener Synagoge (Stadtsparkasse, Stadtbücherei). Weitere Orte können folgen. Zurzeit steht das Modell im Rathaus.

Der Arbeitskreis „Jüdisches Leben in Rahden“ ist nicht als Verein organisiert, sondern die Mitglieder treffen sich ehrenamtlich in lockerer Runde. Neue Mitglieder sind stets willkommen.

 

Über Unterstützung freuen wir uns jederzeit. In der Vergangenheit konnten wir unsere Projekte mit Hilfe der Stiftung „Standort hier!“ der Stadtsparkasse Rahden, der Stiftung der Volksbank Lübbecker Land und Privatspenden verwirklichen. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich.

Unser Dank gebührt auch der Stadt Rahden.

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